Career at

News at

Techmonitor

  • [Translate to Deutsch:]
    Regulatorik 2018 – Höhepunkt der regulatorischen Welle setzt Maßstäbe für die Finanzindustrie
    Umfangreiche regulatorische Anforderungen an Finanzdienstleister und FinTechs in den Bereichen Datenschutz, Geldwäsche, Risikomanagement und Aufsichtsarchitektur stehen im Fokus. Das Jahr 2018 ist in regulatorischer Hinsicht durch eine Fülle an Neuerungen und Änderungen gekennzeichnet, wie dies bisher selten der Fall gewesen ist. Die vielzitierte „regulatorische Welle“ geht nicht zu Ende; sie hat im Gegenteil in 2018 ihren bisherigen Höhepunkt. Die regulatorische Agenda von europäischen und nationalen Aufsichtsbehörden beweist zwar, dass die bedeutenden Rahmenparameter mittlerweile eingezogen wurden, der Feinschliff aber noch aussteht. Mit wachsender Automatisierung und Datafizierung von Geschäftsprozessen nimmt derweil auch der Anteil der notwendigen technologischen Transformationen exponentiell zu. Die Fortschritte im Anwendungskontext der Künstlichen Intelligenz zeigen, dass sie insbesondere zur weiteren Automatisierung von Prozessen sowie zur Gewinnung von neuen Erkenntnissen aus der Datenanalyse eingesetzt wird. Die kritische Reflexion ihrer eigenen Grenzen wiederum macht darauf aufmerksam, dass auch die Fachwelt alles andere als naiv mit dieser Technologie und ihren Einsatzmöglichkeiten umgeht.
  • [Translate to Deutsch:]
    Von der Theorie zur Praxis. Aktuelle Modelle der Künstlichen Intelligenz in der Finanzindustrie
    Eines der aktuell meistdiskutierten Technologiethemen ist zweifelsohne das der Künstlichen Intelligenz. Kaum ein Massenmedium erscheint heute ohne Beiträge zu Machine Learning, Deep Learning oder Artificial Intelligence. Dabei ist ein großes Missverhältnis festzustellen zwischen erstens dem öffentlich-gesellschaftlichen Diskurs mit seinen Fragen nach den Auswirkungen auf die Arbeitswelt, auf Sicherheit (z.B. autonomes Fahren) und die Einwirkung aus fremder, maschineller Entscheidung einerseits und andererseits den Diskussionen unter Fachleuten zu den Methoden, fachlichen Problemstellungen und Einsatzmöglichkeiten dieser noch jungen Technologie.
  • [Translate to Deutsch:]
    Opt-in – Vorrangregelung DSGVO setzt Industrien mit hohem P&L-Anteil in der Drittvermarktung von Nutzerdaten unter Druck
    Mit der bevorstehenden Einführung der neuen GDPR-Regelung stehen Unternehmen wie die Medienunternehmen und Vermarkter vor neuen Herausforderungen. Die neuen Regelungen erfordern die Zustimmung der Nutzer per Opt-in, um personenbezogene Daten zu nutzen und zu verarbeiten. Daher können diese Regeln einen erheblichen Einfluss auf das Geschäftsmodell und die Art und Weise, wie Daten gespeichert werden, haben. Insbesondere für Medienunternehmen ist die Verwendung personenbezogener Daten zu einem wichtigen Faktor für ihr Geschäft geworden. So wird durch die aktuellen Änderungen ein Umsatzrückgang von rund 30% erwartet, da die Zustimmung zur Verwendung personenbezogener Daten erneut angefordert werden muss. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden drei Lösungen vorgeschlagen, um zu zeigen, wie diese im Geschäftsumfeld angewendet werden können, wobei hervorgehoben wird, dass keine dieser Lösungen den gesetzlichen Anforderungen vollständig entspricht. Infolgedessen ist die Erstellung personalisierter Inhalte gefährdet. In naher Zukunft ist es für Unternehmen von größter Bedeutung geworden, neue Lösungen zu formulieren, um personenbezogene Daten erheben, verarbeiten und weitergeben zu können.