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    Opt-in – Vorrangregelung DSGVO setzt Industrien mit hohem P&L-Anteil in der Drittvermarktung von Nutzerdaten unter Druck
    Mit der bevorstehenden Einführung der neuen GDPR-Regelung stehen Unternehmen wie die Medienunternehmen und Vermarkter vor neuen Herausforderungen. Die neuen Regelungen erfordern die Zustimmung der Nutzer per Opt-in, um personenbezogene Daten zu nutzen und zu verarbeiten. Daher können diese Regeln einen erheblichen Einfluss auf das Geschäftsmodell und die Art und Weise, wie Daten gespeichert werden, haben. Insbesondere für Medienunternehmen ist die Verwendung personenbezogener Daten zu einem wichtigen Faktor für ihr Geschäft geworden. So wird durch die aktuellen Änderungen ein Umsatzrückgang von rund 30% erwartet, da die Zustimmung zur Verwendung personenbezogener Daten erneut angefordert werden muss. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden drei Lösungen vorgeschlagen, um zu zeigen, wie diese im Geschäftsumfeld angewendet werden können, wobei hervorgehoben wird, dass keine dieser Lösungen den gesetzlichen Anforderungen vollständig entspricht. Infolgedessen ist die Erstellung personalisierter Inhalte gefährdet. In naher Zukunft ist es für Unternehmen von größter Bedeutung geworden, neue Lösungen zu formulieren, um personenbezogene Daten erheben, verarbeiten und weitergeben zu können.
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    Sicherheit im agilen Vorgehen
    Software- und Infrastrukturprojekte unterliegen einem grundlegenden Wandel. Der Trend liegt heute bei kleinen agilen Teams, die unabhängig voneinander und nicht selten räumlich getrennt voneinander arbeiten. Sie entwickeln abgeschlossene Teilprogramme, die über abgestimmte Schnittstellen miteinander kommunizieren und so ein Gesamtsystem bilden. Seit Dekaden wird versucht Sicherheit und Features zu versöhnen. Ein Schritt auf diesem Wege ist aus unserer Sicht die Integration der Funktion Security Ambassador in die agilen Entwicklungsteams. Dieser arbeitet ab Sprint Null gleichberechtigt zu den funktionalen Anforderungen am Produktziel mit und fungiert nach außen gesamtverantwortlich für die Produktsicherheit. Diese Ergänzung des agilen Modells verbindet agiles Vorgehen mit ganzheitlicher Sicht auf Sicherheit, die auf Erfahrungen unserer Projekte der letzten Jahre baut. Durch das konsequente Behandeln der Sicherheitsanforderungen als gleichberechtigte Zielmarken wird die Sicherheit eines Systems beurteilungsfähig, ergo zertifizierbar; eine mittlerweile geforderte Eigenschaft der Aufsicht. Insgesamt wird IT-Sicherheit zu einem messbaren Qualitätsmerkmal wie funktionale Produkt-Features, das sich nach außen transportieren und als Produktmerkmal monetarisieren lässt.
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